BIM – MANAGEMENT

KOP BIM - BUILDING INFORMATION MODELING umfasst den Einsatz modellorientierter CAD-Systeme (z.B. Revit, TrimbleNova) während der kompletten Planungsphase, wodurch der Projektablauf entscheidend verbessert wird. Die Bündelung der Gebäudeinformationen im virtuellen Modell bildet eine zuverlässige Quelle für alle beteiligten Planungspartner.

Bereits in der Entwurfsphase wird die Grundlage geschaffen, die Qualität der Planung bis zur Fertigstellung zu optimieren.     

Unsere BIM-Teams zeichnen sich durch langjährige Mitarbeiter mit Erfahrung, regelmäßige Fortbildungen und Erfahrungsaustausch aus.

Interne BIM-Koordinatoren (buildingSMART zertifiziert), die projektübergreifend ein Auge auf die Qualität werfen und Abläufe optimieren, ergänzen die einzelnen Projekt-Teams.

Die enge Zusammenarbeit und Verknüpfung mit unseren Planungspartnern ermöglicht außerdem einen reibungslosen Ablauf zwischen den einzelnen Fach-Disziplinen.

3D Planung gehört seit 30 Jahren zu unseren Kompetenzen. Im Jahre 2015 haben wir damit begonnen, die BIM-Planungsmethode bei allen unseren Projekten umzusetzen.

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PROGRAMMING

KOP Programming umfasst u.a. die Bausteine der systematischen Bedarfsanalyse und der Technischen Vorplanung. Durch langjährige Erfahrung in der Industrieplanung verfügt KOP über umfangreiches Spezialwissen der Betriebsabläufe.

 

Ausgehend von den Betriebs- und Prozessabläufen mit ihren verschiedenen Anforderungen werden die einzelnen Arbeitsschritte und Flächen methodisch optimiert.

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MACHBARKEITSSTUDIEN

KOP Feasibility-Studies analysieren und bewerten die Umsetzbarkeit des Projektes unter wirtschaftlichen, technischen und infrastrukturellen Aspekten. 
Ist das Projekt realisierbar? Wie realistisch sind Projektbudget und Terminvorgaben?

 

KOP Projektstudien prüfen:

  • die technische Machbarkeit
  • die wirtschaftliche Machbarkeit
  • die organisatorische und terminliche Umsetzung
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KONZEPTPLANUNG

KOP Konzeptplanung ist der aufbauende Schritt auf KOP Programming | Technische Vorplanung.

Betriebsabläufe, Fertigungs- und Lagerstrategien werden optimiert und mit bewährten und innovativen Industriebautechnologien systematisch umgesetzt.

Unsere modularen Systemansätze für Reinraumtechnik, Prozesskonfigurationen, Gebäudetechnikstrukturen, Gebäudekonstruktionen, Fassadensysteme, Logistik u.a. werden in der Vorplanung so definiert, dass sie in der Realisierungs- und Betriebsphase konfliktfrei, wirtschaftlich und zuverlässig umgesetzt werden können.

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MASTERPLANUNG

KOP Masterplanung stellt die Weichen für die zukünftige, langfristige Entwicklung des Standortes.

Konkrete Zukunftspläne werden ebenso wie Visionen und Alternativen durchgeplant.
Auf Basis der ermittelten Parameter optimiert KOP Standortplanung und Zonenkonzepte. Zukünftige Entwicklungen werden mit berücksichtigt – für größtmögliche langfristige Flexibilität.

KOP Masterplanung beinhaltet:

  • Produktionsstrategien, Materialfluss und Logistik
  • Betriebswirtschaftliche Aspekte wie Produktionskosten
  • Infrastruktur, Ver- und Entsorgungskonzepte
  • Sicherheits- und Umweltaspekte
  • Energie- und Nachhaltigkeitskonzepte
  • Erweiterung und Drittnutzung
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REINRAUMPLANUNG

KOP Reinraumplanung beinhaltet nicht nur eine Hülle für einen zu schützenden Produktionsschritt, sondern ist ein Teil eines ganzheitlichen interdisziplinären Systems mit vielen Parametern.

Auf Basis eines großen Erfahrungsschatzes von verschiedensten Produktionsanlagen sind folgende Paramenter als Ganzes zu betrachten:

  • Entwicklung eines konsequent kompatiblen Gebäudekonzeptes auf Basis einer Matrixstruktur für alle Gewerke 
  • Hygienkonzepte, Material- und Personalfluss
  • Skid- und Moduleinsatz bei den Produktionssystemen 
  • Umsetzung eines Sandwich-Prinzips bei der Zuordnung von Produktions-, Gebäude-Technikbereichen und Verteilsystemen nach dem Prinzip der kurzen direkten Wege von Rohrleitungen, Luftkanälen und Verkabelungen. Hierzu zählt bspw. die Reduzierung von Schachtinstallationen.
  • die Umsetzung der Idee „Produktionshotel - Production on Demand“ 
  • die Entwicklung eines neuen hochmodularen, veränderbaren Reinraumsystems für Wände, Decken, Türen, Mediensäulen, Schleusensysteme und neuen Umkleide-/ Einrichtungssysteme für höchste GMP-Anforderungen 
  • die Entwicklung einer druckfesten, modularen Reinraumfassade
  • ein neues TGA-Skid Systems für austausch- oder nachrüstbare Lüftungsgeräte und Trassensysteme
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GENERALPLANUNG

KOP Generalplanung umfasst alle Planungsleistungen, die zur Realisierung des Bauvorhabens erforderlich sind. Ganzheitliche Planung reduziert die Schnittstelle zwischen Bauherrn und allen Projektbeteiligten auf einen Ansprechpartner.

Fabrikplanung ist ein komplexer iterativer Vorgang. Prozessarchitektur, Produktions- und Gebäudetechnik, Wirtschaftlichkeit und baurechtliche Rahmenbedingungen führen zu einem ganzheitlichen Resultat. Als Generalplaner übernimmt KOP die Gesamtverantwortung für das Planungsprojekt.

Die Vorteile des ganzheitlichen Planungsansatzes sind:

  • Optimierte Planung und Umsetzung
  • Hohe technische und wirtschaftliche Effizienz
  • Kosten- und Terminsicherheit
  • Einhaltung der Budgetgrenzen
  • Ein Ansprechpartner und ein Vertrag für den Bauherren
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LEISTUNGSPHASEN HOAI 1-9

KOP Bauplanung beinhaltet alle Architektenleistungen, die zur Umsetzung des Projektes erforderlich sind.

  1. Grundlagenermittlung
  2. Vorplanung mit Kostenschätzung
  3. Entwurfsplanung und Kostenberechnung
  4. Genehmigungsplanung
  5. Ausführungsplanung
  6. Vorbereitung der Vergabe einschließlich Ermitteln der Mengen und Aufstellen von Leistungsverzeichnissen
  7. Mitwirkung bei der Vergabe inklusive Kostenanschlag
  8. Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Kostenkontrolle
  9. Objektbetreuung und Dokumentation
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PROJEKTMANAGEMENT

KOP Projektmanagement zielt bei Planung und Ausführung auf ein effektives Vorgehen, das auch von den Erfahrungen der bisher realisierten Projekte profitiert.

Jede Fabrik ist durch Einmaligkeit gekennzeichnet. Speziell Industriegebäude in technisch anspruchsvollen Branchen stellen hohe Anforderungen an Projekt-Know-How. KOP übernimmt die Funktion des Projektmanagements. 

Ob begleitend oder beratend: Qualitäts-, Kosten- und Terminsicherheit sind stets das Ziel. 

  • Treuhänderische Übernahme von Bauherrenfunktionen
  • Vertragsmanagement
  • Entscheidungsmanagement
  • Zentrale Projektanlaufstelle
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PROJEKTSTEUERUNG

KOP Projektsteuerung ist integriert in das KOP Projektmanagement. KOP organisiert, koordiniert und dokumentiert das Projekt und informiert regelmäßig und zuverlässig über Projektabwicklung und anstehende Entscheidungen. 

KOP Projektsteuerung umfasst die Komponenten:

  • Projektorganisation
  • Qualitätssteuerung
  • Kostensteuerung
  • Terminsteuerung
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Projekte

Cellforce Group
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Daiichi Sankyo Real Estate
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Boehringer Ingelheim, BDC
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TETEC, Erweiterung Produktion und Administration
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Roche Diagnostics, Konzeptstudie MMFIP
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Merck, D50
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Bayer, Neubau CEB API
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Universitätsklinikum Regensburg
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Universitätsklinikum Regensburg
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IMS CHIPS Institut für Mikroelektronik, Neubau Reinraum
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Novartis, WST222/NSLF
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Universitätsbauamt Stuttgart, FLEX PAC FAB 2011
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Merck, D39
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Roche Diagnostics, LAZ
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Parabiago Collezioni, Neubau Schuhmanufaktur
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NN, Konzept einer modular erweiterbaren Biotech-Produktion
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Aesculap, Neubau Pharmaproduktionsgebäude
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F. Hoffmann-La Roche, Neues Betriebsgebäude ADC 91
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NN, Konzept eines kombinierten Forschungs- und Entwicklungslabors
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Siltronic, Neubau Produktionsgebäude
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hameln pharmaceuticals, Produktionsgebäude Liquida
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DAIICHI SANKYO Europe, Neubau Pharmafertigung
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Novartis, WSJ352 Tadao Ando Building
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ALTANA Pharma, neue Pharmaproduktion
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DAIMLERCHRYSLER, Motorenhaus III
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Sartorius, College und Kantinengebäude
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Freiberger Compound Materials, Einkristallzüchtung-FAB2
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Hitachi Semiconductor (Europe), HISEE-E2, BA II
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Freiberger Compound Materials, Einkristallzüchtung
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Bayer, LVZ
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Bayer Bitterfeld, SME-Europabetrieb
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Hitachi Semiconductor (Europe), HISEE-E2
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Daiichi Sankyo Real Estate (Kopie 1)
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Merck, IC3 (Kopie 1)
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Boehringer Ingelheim, BDC (Kopie 1)
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TETEC, Erweiterung Produktion und Administration (Kopie 1)
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Merck, D50 (Kopie 1)
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Bayer, Neubau CEB API (Kopie 1)
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Novartis, WST222/NSLF (Kopie 1)
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Merck, D39 (Kopie 1)
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Roche Diagnostics, LAZ (Kopie 1)
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NN, Konzept einer modular erweiterbaren Biotech-Produktion (Kopie 1)
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Aesculap, Neubau Pharmaproduktionsgebäude (Kopie 1)
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F. Hoffmann-La Roche, Neues Betriebsgebäude ADC 91 (Kopie 1)
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NN, Konzept eines kombinierten Forschungs- und Entwicklungslabors (Kopie 1)
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hameln pharmaceuticals, Produktionsgebäude Liquida (Kopie 1)
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Pfizer Newcon (Kopie 1)
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DAIICHI SANKYO Europe, Neubau Pharmafertigung (Kopie 1)
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Novartis, WSJ352 Tadao Ando Building (Kopie 1)
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ALTANA Pharma, neue Pharmaproduktion (Kopie 1)
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Bayer, LVZ (Kopie 1)
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Bayer Bitterfeld, SME-Europabetrieb (Kopie 1)
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Cellforce Group (Kopie 1)
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DAIMLERCHRYSLER, Motorenhaus III (Kopie 1)
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Roche Diagnostics, Konzeptstudie MMFIP (Kopie 1)
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IMS CHIPS Institut für Mikroelektronik, Neubau Reinraum (Kopie 1)
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Siltronic, Neubau Produktionsgebäude (Kopie 1)
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Freiberger Compound Materials, Einkristallzüchtung-FAB2 (Kopie 1)
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Hitachi Semiconductor (Europe), HISEE-E2, BA II (Kopie 1)
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Freiberger Compound Materials, Einkristallzüchtung (Kopie 1)
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Hitachi Semiconductor (Europe), HISEE-E2 (Kopie 1)
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Universitätsklinikum Regensburg (Kopie 2)
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Universitätsklinikum Regensburg (Kopie 1)
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Universitätsbauamt Stuttgart, FLEX PAC FAB 2011 (Kopie 1)
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Parabiago Collezioni, Neubau Schuhmanufaktur (Kopie 1)
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Sartorius, College und Kantinengebäude (Kopie 1)
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